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Geschichte des Floatens

Die Floating-Tanks wurden 1954 von dem amerikanischen Wissenschaftler John C. Lilly in Zusammenarbeit mit der NASA ursprünglich nur für die Forschung entwickelt. Sein Anliegen war, die Aktivität des Gehirns zu untersuchen, wenn es völlig von Außenreizen abgeschirmt ist. Zu dieser Zeit gab es zwei sich widersprechende Thesen, wie das menschliche Gehirn auf Reizentzug reagiert. Eine Forschermeinung war es, dass das Gehirn seine Aktivität verringern und sogar Gehirnzellen einbüßen könnte, wenn ihm dauerhaft Reize entzogen werden. Lilly war der gegenteiligen Meinung und bewies seine These durch den Bau des ersten Isolationstanks im Jahre 1954. Er wies in vielen verschiedenen Experimenten nach, dass bestimmte Gehirnfunktionen durch Reizentzug angeregt werden und dass sich bei längerem Aufenthalt im Tank sogar vielfach Momente gesteigerter Kreativität einstellen. Lilly fand heraus, dass es dann in einen besonderen Entspannungszustand gerät, der zwischen Wachen und Schlafen angesiedelt ist, vergleichbar einer Trance. Die NASA nutzte den Tank zur Simulation von Schwerelosigkeit und Isolation, ähnlich wie im All. Lilly lebte zuletzt als auf Maui, Hawaii und starb im Jahr 2001.


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