Floating - die Leichtigkeit des Seins
Lassen Sie los von Hetze, Druck und Alltag!
Wir schaffen es kaum, den täglichen beruflichen und privaten Anforderungen gerecht zu werden. Dauerhafte Reize müssen täglich auf das Neue verarbeitet werden. Stress und Krankheiten sind vorprogrammiert, wir fühlen uns abgespannt, müde und überfordert.
Wäre es nicht wünschenswert all diesen Reizen entfliehen zu können und einen Ort der absoluten Stille zu haben, um in einem Zustand absoluter Entspannung neue Lebensenergie zu schöpfen.
Floaten oder Floating bedeutet „schweben“
Sie schweben in einer auf Körpertemperatur geheizten Sole, welche die Salzkonzentration des Toten Meeres besitzt. So kommen Körper, Geist und Seele in einen schwerelosen Ruhezustand. Ihre Muskulatur muss keine Haltearbeit mehr leisten, sie entspannen!
Die geschützte, reizarme Umgebung, die Wärme, das Gefühl vom Wasser getragen zu werden, lösen Stress und Alltagshektik in kurzer Zeit auf.
Floaten und Massage
Schmerzen, Müdigkeit und mangelnde Belastbarkeit entstehen oft aus nicht gelösten muskulären Verspannungen. Nutzen Sie die Möglichkeit, Floaten mit einer hochwertigen Massage zu kombinieren, um Verspannungen zu lösen und gezielt entgegenzuwirken.

Geschichte des Floatens
Die Floating-Tanks wurden 1954 von dem amerikanischen Wissenschaftler John C. Lilly in Zusammenarbeit mit der NASA ursprünglich nur für die Forschung entwickelt. Sein Anliegen war, die Aktivität des Gehirns zu untersuchen, wenn es völlig von Außenreizen abgeschirmt ist. Zu dieser Zeit gab es zwei sich widersprechende Thesen, wie das menschliche Gehirn auf Reizentzug reagiert. Eine Forschermeinung war es, dass das Gehirn seine Aktivität verringern und sogar Gehirnzellen einbüßen könnte, wenn ihm dauerhaft Reize entzogen werden. Lilly war der gegenteiligen Meinung und bewies seine These durch den Bau des ersten Isolationstanks im Jahre 1954. Er wies in vielen verschiedenen Experimenten nach, dass bestimmte Gehirnfunktionen durch Reizentzug angeregt werden und dass sich bei längerem Aufenthalt im Tank sogar vielfach Momente gesteigerter Kreativität einstellen. Lilly fand heraus, dass es dann in einen besonderen Entspannungszustand gerät, der zwischen Wachen und Schlafen angesiedelt ist, vergleichbar einer Trance. Die NASA nutzte den Tank zur Simulation von Schwerelosigkeit und Isolation, ähnlich wie im All. Lilly lebte zuletzt als auf Maui, Hawaii und starb im Jahr 2001.
Für wen ist floaten geeignet und für wen nicht?
Floating ist nicht nur eine reine Wellness- und Entspannungsanwendung, sondern kann ebenso medizinisch eingesetzt werden.
Positive Wirkungen sind nachgewiesen bei:
• Schuppende Hauterkrankungen
• Wirbelsäulenschäden
• Verspannungen
• Patienten mit Paresen
• Depressionen
• Stressreizsyndrom
• Erhöhtem Blutdruck
• Rheumatischen Beschwerden
• Angst- oder sozial bedingten Persönlichkeitsstörungen
• Angststörungen
• ADHS
• Allergien
• Frauenleiden
Generell kann jeder Floaten, allerdings gibt es Personengruppen für die das Floaten nicht geeignet ist:
• Epileptiker, die sich nicht unter medizinischer Kontrolle befinden
• Personen, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stehen
• Frauen, die vor weniger als 2 Monaten entbunden haben
• Personen mit großflächigen, offenen Hautwunden
• Personen unter 16 Jahren sollten nicht floaten
• Personen mit frisch gefärbten Haaren (Henna)
• Bitte floaten Sie nicht, wenn Sie an Inkontinenz leiden





